Bei einem Matratzenkauf sollte man doch ein paar wenige Dinge beachten, damit der Schlaf auch richtig erholsam wird. Es gibt viele verschiedene Matratzenarten, die gängigste ist aber nach wie vor die Taschenfederkern Matratze. Neben der Taschenfederkern Matratze ist die Kaltschaum Matratze, auch Memory Foam Matratze genannt, eine beliebte Wahl.

Ich werde euch heute die Vor- und Nachteile dieser beiden Matratzen vorstellen.

Ich fange mit der Memory Foam Matratze an. Die Matratze besteht aus Memory Viscoelastischem Schaum. Keine Federn, kein Metall, also nichts, das Druckstellen verursachen könnte. Somit federt die Matratze nicht, was für einige Personen sehr wichtig ist. Die Matratze ist durch den Schaum auch relativ schwer, daher sollte man beim Drehen der Matratze eine zweite Person dabei haben. Die Matratze bietet praktisch nur Vorteile für den Rücken. Vor allem wenn du unter Rücken- und Nackenschmerzen leidest, ist eine Kaltschaum Matratze perfekt für dich. Hier siehst du warum:

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Die Taschenfederkern Matratze besteht aus vielen Federkernen und verschiedensten Schichten. Hier eine genaue Abbildung:

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Die Taschenfederkerne sorgen für einen erholsamen Schlaf. Die Matratze ist im Gegensatz zu der Memory Foam Matratze viel leichter und kann auch nur von einer Person gedreht werden. Ansonsten verfügt diese Matratze auch über einen ergonomischen Druckausgleich und ist auch für Menschen mit Rückenleiden zu empfehlen.

Unsere Taschenfederkern Matratzen besitzen zwei Härtegrade. Auf der einen Seite ist die Matratze Soft (Stärke H2) und auf der anderen Hard (Stärke H3).

Wenn Du eine Mischung aus Federkern und Memory Foam willst, haben wir hier die Lösung!

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Vorteile und Nachteile von Memory Foam Matratzen und Taschenfederkern Matratzen

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